Refugium Mensch und Tier : Wohnprojekt M.u.T.i.G. - Mensch und Tier in Gemeinschaft
Refugium Mensch und Tier - Das Konzept
Gemeinschaftliche, generationsübergreifende Wohnformen werden immer beliebter, weil sie ein Gegengewicht zur Anonymität in den Städten setzen. Die gegenseitige Hilfe in aktiver Nachbarschaft kann sich auf alle Alltagsbelange erstrecken. Zu jeder Zeit und in jedem Lebensalter können unvorhersehbare Beeinträchtigungen eintreten. In der Gemeinschaft wird niemand alleingelassen. Werden darüber hinaus externe Dienstleistungen (Kinderbetreuung, Pflegedienst, Palliativ-Versorgung) in Anspruch genommen, können diese von den Nachbarn überwacht werden.
Pflegenotstand in den Altersheimen auf der einen, überfüllte Tierheime auf der anderen Seite. Viele Tierfreunde verzichten aus Verantwortungsgefühl den Tieren gegenüber darauf, sich einen Hund oder eine Katze ins Haus zu holen. Denn in der Großstadt finden sie nur schwer einen Lebensraum, der ihren eigenen und den Bedürfnissen ihrer Haustiere gleichermaßen gerecht wird.
z. B. der berufstätige Tierhalter sein Tier den ganzen Tag allein lassen muss.
Das Wohnprojekt für Tierfreunde bietet eine Lösung für Jung und Alt - Paare, Alleinstehende und Familien - die mit gleichgesinnten Nachbarn in einer grünen Umgebung leben und sich auch später im Alter nicht von ihrem Tier trennen wollen. Hier können Tierfreunde aus verschiedenartigen Motiven in Symbiose leben.
Für eine ausgewogene Mischung und funktionierende Gemeinschaft sollte das Wohnprojekt aus mindestens 6 Parteien bestehen. Die Zahl nach oben ist durch die baulichen Gegebenheiten begrenzt. Neben den Gebäuden sollten die gemeinschaftlich genutzten Außenanlagen groß genug sein, um den Haustieren genügend Auslauf und Kontakt zu Artgenossen zu bieten.
M.u.T.i.G.: Mensch und Tier in Gemeinschaft
Hier finden Sie uns: 23863 Kayhude